Ja nun ist es soweit, mittlerweile bin ich nur noch 3 Tage von meinem Flug entfernt, daher wird dies wohl auch der letzte Eintrag aus Orange County werden.
Die letzte Woche verging mit super Wetter wie im Flug. Die Sonne war so intensiv, dass ich mir waehrend 40 min am Pool einen kleinen Sonnenbrand geholt habe...und das im Januar! Montag war ich noch einmal mit Tanja am Strand in Newport und habe mich nebenbei noch ein wenig im Longboarden geuebt.
Freitag abend war ich mit Susi, Tanja und zwei neuen Aupairs - Christina und Katrin - erst in der Corner Bakery zu Abend essen und danach einen Cocktail trinken. Spaeter haben wir uns den Kinofilm "Mad Money" angeschaut, der meinen Erwartungen leider nicht voll gerecht wurde.
Samstag war ich mit Dan, Vinnie, den Kindern und dem zukuenftigen Aupair im Park Baseball spielen. Das neue Aupair heisst Martha und kommt aus Paraguay. Sie ist hier schon seit einem Jahr Aupair, daher ist ihr Englisch sehr gut und sie scheint sich mit den Kindern praechtig zu verstehen.
Samstag abend war ich mit Tanja und Christina auf Gius Welcome - Party. Obowhl nicht so viele Leute wie erwartet da waren, herrschte eine heitere Stimmung.
Sonntag waren wir alle wieder im Knott's Berry Farm Theme Park und die Kinder wurden erst heute frueh von Michelle abgeholt.
Tagsueber habe ich heute noch ein paar Sachen erledigt und war abends bei Careene, um mich mit dem Versprechen zu verabschieden, dass wir sie bald wieder besuchen kommen.
Morgen werde ich schon anfangen zu packen und mich abends mit den Anderen in Hermosa zum Abschied in einer Bar treffen.
Mittwoch ist dann der letzte Tag, an dem ich die Kinder von der Schule abholen werde. Donnerstag frueh heisst es Abschied nehmen und um 2:30 p.m. werde ich Richtung Deutschland abheben.
Ich freue mich schon wahnsinnig alle wieder zu sehen, mich wieder in vertrauter Umgebung zu befinden und quasi einen neuen Lebensabschnitt anzufangen. In den sechs Monaten hat sich in sofern viel veraendert, dass die meisten meiner Freunde nicht mehr in der Heimat wohnen, sondern ueberall in Deutschland verstreut sind, d.h. wir uns nicht mehr nach Belieben sehen koennen. An diese Tatsache werde ich mich erst einmal gewoehnen muessen.
Auf die Zeit in Californien blicke ich mit Freude zurueck, ich habe das letzte halbe Jahr viel erlebt, gesehen, Erfahrung gesammelt und tolle Menschen kennen gelernt. Ich bereue es nicht diese Entscheidung getroffen zu haben, bin jedoch froh nun wieder heim zu kommen.
Monday, January 21, 2008
Sunday, January 13, 2008
....Noch 11 Tage
Heute in 11 Tagen werde ich im Flugzeug nach Deutschland sitzen. Ja, fuer alle, die es noch nicht wissen, ich fliege am 24.1. zurueck nach Deutschland :) Ab 25.1. werde ich mich dann wieder dem kalten deutschen Wetter aussetzen koennen.
Freitag abend war ich mit Tanja und Susi in "P.S. I love you", was ein sehr schoener Film war.
Samstag war ich den ganzen Nachmittag mit Dan, Vinnie und den Kindern im Park. Ich habe mich das erste mal auf Philipps Longboard gewagt, waehrend Jessi neben mir mit ihrem Skateboard her gefahren ist. Nach einem anfaenglichen Sturz, klappte es ueberraschend gut und ich habe es sogar geschafft Kurven zu fahren ohne anzuhalten oder erneut zu fallen :)
Nachdem die anderen genug vom Basketball spielen hatten, machten wir zusammen das Baseballfeld unsicher. Wir haben 2 Teams gebildet und ich wurde in die Hohe Kunst des Softballspielens eingefuehrt. Nachdem ich den Ball mit voller Wucht Richtung Dans Gesicht gespielt habe, wurde mir gesagt ich haette einen guten Schlag :p Einige Innings spaeter machten wir uns auf den Heimweg.
Nachdem Michelle die Kinder abgeholt hat, fuhr ich nach Newport, um Tanja abzuholen. Gemeinsam sind wir nach Redondo zu Patrick gefahren, wo wir auch auf Tina und Giu trafen. Das Vorgluehen haben wir mit einer Staerkung von Pizza verbunden.
Um zehn sind Tina, Tanja und ich mit dem Taxi zum Shore gefahren, Patrick und Giu kamen ca. 30 Minuten spaeter und mussten somit 1,5 Stunden(!) anstehen, um rein zu kommen.
Wegen fehlender Kommunikation war ein Cosmo fuer 12$(!) das einizge Getraenk des Abends fuer mich. Ansonsten versuchten wir uns bis zum Schluss (1:30!) zwischen einer Menge fertiger Gestalten zu amuesieren so gut es ging.
Zurueck bei Patrick vernichteten wir noch den uebriggebliebenen Alkohol und spielten Playstation.
Heute haben wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Santa Monica gemacht, wo wir uns mit den Lufthansa Jungs getroffen haben und uns die Sonne (24 Grad) auf den Bauch haben scheinen lassen haben. Weiterhin testete ich das Wasser, mit der Entscheidung, dass es fuer ein laengeres Plantschen zu kalt war.
Auf dem Rueckweg habe ich mit Tanja das erste mal im IKEA hier vorbei geschaut.
Nun freue ich mich auf den morgigen Tag, da der Wetterbericht 26 Grad voraus sagt, d.h. ich nach Newport an den Strand gehe :D nd das alles im JANUAR!
Freitag abend war ich mit Tanja und Susi in "P.S. I love you", was ein sehr schoener Film war.
Samstag war ich den ganzen Nachmittag mit Dan, Vinnie und den Kindern im Park. Ich habe mich das erste mal auf Philipps Longboard gewagt, waehrend Jessi neben mir mit ihrem Skateboard her gefahren ist. Nach einem anfaenglichen Sturz, klappte es ueberraschend gut und ich habe es sogar geschafft Kurven zu fahren ohne anzuhalten oder erneut zu fallen :)
Nachdem die anderen genug vom Basketball spielen hatten, machten wir zusammen das Baseballfeld unsicher. Wir haben 2 Teams gebildet und ich wurde in die Hohe Kunst des Softballspielens eingefuehrt. Nachdem ich den Ball mit voller Wucht Richtung Dans Gesicht gespielt habe, wurde mir gesagt ich haette einen guten Schlag :p Einige Innings spaeter machten wir uns auf den Heimweg.
Nachdem Michelle die Kinder abgeholt hat, fuhr ich nach Newport, um Tanja abzuholen. Gemeinsam sind wir nach Redondo zu Patrick gefahren, wo wir auch auf Tina und Giu trafen. Das Vorgluehen haben wir mit einer Staerkung von Pizza verbunden.
Um zehn sind Tina, Tanja und ich mit dem Taxi zum Shore gefahren, Patrick und Giu kamen ca. 30 Minuten spaeter und mussten somit 1,5 Stunden(!) anstehen, um rein zu kommen.
Wegen fehlender Kommunikation war ein Cosmo fuer 12$(!) das einizge Getraenk des Abends fuer mich. Ansonsten versuchten wir uns bis zum Schluss (1:30!) zwischen einer Menge fertiger Gestalten zu amuesieren so gut es ging.
Zurueck bei Patrick vernichteten wir noch den uebriggebliebenen Alkohol und spielten Playstation.
Heute haben wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Santa Monica gemacht, wo wir uns mit den Lufthansa Jungs getroffen haben und uns die Sonne (24 Grad) auf den Bauch haben scheinen lassen haben. Weiterhin testete ich das Wasser, mit der Entscheidung, dass es fuer ein laengeres Plantschen zu kalt war.
Auf dem Rueckweg habe ich mit Tanja das erste mal im IKEA hier vorbei geschaut.
Nun freue ich mich auf den morgigen Tag, da der Wetterbericht 26 Grad voraus sagt, d.h. ich nach Newport an den Strand gehe :D nd das alles im JANUAR!
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| Hermosa und Santa Monica |
Wednesday, January 2, 2008
San Francisco & Sandi zu Besuch Teil 2
Freitag haben wir wie angekuendigt noch die Main Place Mall und das South Cost Plaza unsicher gemacht. Abends war ich mit Sandi im V2O in Long Beach, dieses mal habe ich mehr als den Barbereich gesehen :P
Samstag frueh um neun Uhr haben Susi, Tanja, Sandi und ich unser Mietauto abgeholt - einen KIA Spectra. Auf der 7,5 stuendigen Fahrtstrecke nach San Francisco war das spannendste wohl eine Kuhzucht mit Rindern so weit das Auge blicken konnte. Ansonsten schaute man bis zum Horizont auf nichts anderes als Wiesen und Felder, mit vereinzelten Farmen.
Gegen fuenf Uhr haben wir in das Hostel eingecheckt. Zusammen bewohnten wir ein Vierbett - Dorm.
Nachdem wir das Auto fuer 42$ fuer die naechsten drei Naechte in einem Parkhaus abgegeben hatten, haben wir die naehere Umgebung unserer Unterkunft erkundet. Mit einem fuenfminuetigen Fussmarsch zum Union Square erfreuten wir uns einer sehr zentalen Lage.
Nach einem All - You - Can - Eat - Pancakes - Fruehstueck im Hostel begaben wir uns zum Ticketschalter fuer alle oeffentlichen Verkehrsmittel. Von dort aus ging es als erstes nach Chinatown, was nebenbei gesagt, meine erste Busfahrt in Amerika war.
Diesen asiatischen Stadtteil habe ich mir eigentlich ein wenig bunter und spektakulaerer vorgestellt. Stattdessen befand man sich inmitten einer Menschenmasse, umgeben von den unterschiedlichsten Geruechen und unidentifizierbaren Lebensmitteln.
Von dort aus sind wir zum Coit Tower gelaufen. Hier hatte man einen tollen 360 Grad Ausblick ueber San Francisco.
Das naechste Ziel war die Fisherman's Wharf beim Hafen, wo wir als erstes unsere Ticktes fuer die Schiffsfahrt holten. Waehrend dieser fuhren wir unter der Golden Gate Bridge entlang. Weiterhin umkreisten wir Alcatraz und hatten bei strahlend blauem Himmel eine tolle Sicht auf die Skyline San Franciscos.
Nach einem Bummel durch das bekannte Pier 39, auf dem sich unzaehlbaere Geschaefte und Restaurants befinden, versuchten wir wieder mal eine Fahrt mit einem der Cable Cars zu ergattern. Allerdings erwartete uns auch hier erneut eine ellenlange Warteschlange, sodass wir den naechsten Bus genommen haben.
Nach einem kurzen, nicht lohnenswerten Ausflug in den Marina District sind wir zum Mark Hopkins Hotel gefahren. Hier wurde uns gesagt, dass sich dort eine Rooftop Bar befindet, die sich allerdings schnell als Nobelrestaurant im obersten Stock entpuppt hat und wir somit nur einen kurzen Ausblick genossen, bevor wir den Heimweg antraten.
Montag schauten wir uns nach einem ordentlichen Fruehstueck bei Denny's die Lombard Street an. Diese is die kurvenreichste Strasse der Welt.
Um 15:00 haben wir in einem Restaurant das erste mal die Glaeser zu Ehren 2008 klingen lassen, da uns Deutschland ja neun Stunden voraus ist.
Nach zwei Drinks ging es zur Chiradelli Schokoladenfabrik, von der wir uns leider mehr erhofft hatten.
Als Vorbereitung fuer den anstehenden Silvesterabend sind wir noch ein wenig shoppen gegangen, um uns dann in Gesellschaft des Alkohols ausgehfertig zu machen.
Kurz nach neun trafen wir in der Whisper Lounge ein, wo uns kostenlose Getraenke und Snacks bis 23 Uhr erwarteten.
Um 12 Uhre stiessen wir umgeben von drei mickrigen Feuerwerkskoerpern auf das neue Jahr an.
Im Laufe des Abends haben wir die japanische Art von Schnick Schnack Schnuck kennen gelernt, Tequila getrunken, der gar kein Tequilla war und ich hatte die Ehre mich von einer sturzbetrunkenen Discobesucherin vollbrechen zu lassen :( Nach ca. 30 Minuten erbittertem Kampf haben wir auch endlich ein Taxi anhalten koennen, was uns zum Hostel brachte.
Alles in Allem war San Francisco zwar einen Besuch wert, allerdings gefaellt es mir in L.A. besser. Im Vergleich dazu wirkt San Francisco mit seinen Ausmassen recht klein. Ausserdem habe ich mir die Stadt sauberer vorgestellt und empfand es als unangenehm bzw. schockierend wieviel arme und obdachlose Menschen dort zu sehen waren.
Neujahr allerdings traten wir mit einem Zwischenstopp bei der Golden Gate Brigde den Heimweg ueber den Pacific Coast Highway an, was sich total gelohnt hat.
Hier erwarteten uns entlang der Pazifikkueste atemberaubende Aussichten waehrend wir durch scheinbar unterschiedlichste Landschaften fuhren. Nach zahlreichen Fotostopps und Einbruch der Dunkelheit beschlossen wir, uns den Weg nach Hause vom Navi zeigen zu lassem. Hier erwartete uns eine Ueberraschung, nach bereits schon sechs gefahrenene Stunden, sollten uns noch sechs weitere erwarten.
Nach 200 km duesterer Landschstrasse mitten durch die Pampa trafen wir endlich auf den Freeway.
Unsere Freude verschwand allerdings recht schnell, als sturmartige Windboeen das Auto zum Wackeln brachten. Unsere Unwohlsein steigerte sich, als die Tankanzeige mitten im Nirgendwo anfing zu leuchten und an den von uns angefahrenen Tankstellen aufgrund des Sturms Stromausfall herrschte. Letztendlich erreichten wir erleichtert noch rechtzeitig eine funktionierende Zapfsaeule und der Wind legte sich.
Nach einer 12 Stunden Fahrt trafen wir um 23:00 in Orange ein und fielen nach einem aufregendem Wochenende erschoepft ins Bett.
Mittwoch war ich mit Sandi zuerst in Hermosa Beach, wo wir soviel Glueck hatten drei Delphine im Meer direkt vor uns schwimmen zu sehen.
Als naechstes fuhren wir Venice Beach an, auf dessem Promenade sich wie immer alle moeglichen verrueckten Leute rum trieben.
Zum Schluss sind wir nach Santa Monica zum shoppen gefahren, was sich eindeutig gelohnt hat.
Heute waren wir erst nochmal in der Main Place Mall und sind danach nach Downtown. Dort haben wir uns das Viertel El Pueblo de Los Angeles, die Walt Disney Concert Hall, das Civic Center und Little Tokyo angeschaut.
Nach einer Staerkung in der Corner Bakery ging es zum Abschluss auf die Roof Top Bar auf dem Standard Hotel.
Nun sind wir am Packen und morgen vormittag heisst es dann Abschied nehmen.
Samstag frueh um neun Uhr haben Susi, Tanja, Sandi und ich unser Mietauto abgeholt - einen KIA Spectra. Auf der 7,5 stuendigen Fahrtstrecke nach San Francisco war das spannendste wohl eine Kuhzucht mit Rindern so weit das Auge blicken konnte. Ansonsten schaute man bis zum Horizont auf nichts anderes als Wiesen und Felder, mit vereinzelten Farmen.
Gegen fuenf Uhr haben wir in das Hostel eingecheckt. Zusammen bewohnten wir ein Vierbett - Dorm.
Nachdem wir das Auto fuer 42$ fuer die naechsten drei Naechte in einem Parkhaus abgegeben hatten, haben wir die naehere Umgebung unserer Unterkunft erkundet. Mit einem fuenfminuetigen Fussmarsch zum Union Square erfreuten wir uns einer sehr zentalen Lage.
Nach einem All - You - Can - Eat - Pancakes - Fruehstueck im Hostel begaben wir uns zum Ticketschalter fuer alle oeffentlichen Verkehrsmittel. Von dort aus ging es als erstes nach Chinatown, was nebenbei gesagt, meine erste Busfahrt in Amerika war.
Diesen asiatischen Stadtteil habe ich mir eigentlich ein wenig bunter und spektakulaerer vorgestellt. Stattdessen befand man sich inmitten einer Menschenmasse, umgeben von den unterschiedlichsten Geruechen und unidentifizierbaren Lebensmitteln.
Von dort aus sind wir zum Coit Tower gelaufen. Hier hatte man einen tollen 360 Grad Ausblick ueber San Francisco.
Das naechste Ziel war die Fisherman's Wharf beim Hafen, wo wir als erstes unsere Ticktes fuer die Schiffsfahrt holten. Waehrend dieser fuhren wir unter der Golden Gate Bridge entlang. Weiterhin umkreisten wir Alcatraz und hatten bei strahlend blauem Himmel eine tolle Sicht auf die Skyline San Franciscos.
Nach einem Bummel durch das bekannte Pier 39, auf dem sich unzaehlbaere Geschaefte und Restaurants befinden, versuchten wir wieder mal eine Fahrt mit einem der Cable Cars zu ergattern. Allerdings erwartete uns auch hier erneut eine ellenlange Warteschlange, sodass wir den naechsten Bus genommen haben.
Nach einem kurzen, nicht lohnenswerten Ausflug in den Marina District sind wir zum Mark Hopkins Hotel gefahren. Hier wurde uns gesagt, dass sich dort eine Rooftop Bar befindet, die sich allerdings schnell als Nobelrestaurant im obersten Stock entpuppt hat und wir somit nur einen kurzen Ausblick genossen, bevor wir den Heimweg antraten.
Montag schauten wir uns nach einem ordentlichen Fruehstueck bei Denny's die Lombard Street an. Diese is die kurvenreichste Strasse der Welt.
Um 15:00 haben wir in einem Restaurant das erste mal die Glaeser zu Ehren 2008 klingen lassen, da uns Deutschland ja neun Stunden voraus ist.
Nach zwei Drinks ging es zur Chiradelli Schokoladenfabrik, von der wir uns leider mehr erhofft hatten.
Als Vorbereitung fuer den anstehenden Silvesterabend sind wir noch ein wenig shoppen gegangen, um uns dann in Gesellschaft des Alkohols ausgehfertig zu machen.
Kurz nach neun trafen wir in der Whisper Lounge ein, wo uns kostenlose Getraenke und Snacks bis 23 Uhr erwarteten.
Um 12 Uhre stiessen wir umgeben von drei mickrigen Feuerwerkskoerpern auf das neue Jahr an.
Im Laufe des Abends haben wir die japanische Art von Schnick Schnack Schnuck kennen gelernt, Tequila getrunken, der gar kein Tequilla war und ich hatte die Ehre mich von einer sturzbetrunkenen Discobesucherin vollbrechen zu lassen :( Nach ca. 30 Minuten erbittertem Kampf haben wir auch endlich ein Taxi anhalten koennen, was uns zum Hostel brachte.
Alles in Allem war San Francisco zwar einen Besuch wert, allerdings gefaellt es mir in L.A. besser. Im Vergleich dazu wirkt San Francisco mit seinen Ausmassen recht klein. Ausserdem habe ich mir die Stadt sauberer vorgestellt und empfand es als unangenehm bzw. schockierend wieviel arme und obdachlose Menschen dort zu sehen waren.
Neujahr allerdings traten wir mit einem Zwischenstopp bei der Golden Gate Brigde den Heimweg ueber den Pacific Coast Highway an, was sich total gelohnt hat.
Hier erwarteten uns entlang der Pazifikkueste atemberaubende Aussichten waehrend wir durch scheinbar unterschiedlichste Landschaften fuhren. Nach zahlreichen Fotostopps und Einbruch der Dunkelheit beschlossen wir, uns den Weg nach Hause vom Navi zeigen zu lassem. Hier erwartete uns eine Ueberraschung, nach bereits schon sechs gefahrenene Stunden, sollten uns noch sechs weitere erwarten.
Nach 200 km duesterer Landschstrasse mitten durch die Pampa trafen wir endlich auf den Freeway.
Unsere Freude verschwand allerdings recht schnell, als sturmartige Windboeen das Auto zum Wackeln brachten. Unsere Unwohlsein steigerte sich, als die Tankanzeige mitten im Nirgendwo anfing zu leuchten und an den von uns angefahrenen Tankstellen aufgrund des Sturms Stromausfall herrschte. Letztendlich erreichten wir erleichtert noch rechtzeitig eine funktionierende Zapfsaeule und der Wind legte sich.
Nach einer 12 Stunden Fahrt trafen wir um 23:00 in Orange ein und fielen nach einem aufregendem Wochenende erschoepft ins Bett.
Mittwoch war ich mit Sandi zuerst in Hermosa Beach, wo wir soviel Glueck hatten drei Delphine im Meer direkt vor uns schwimmen zu sehen.
Als naechstes fuhren wir Venice Beach an, auf dessem Promenade sich wie immer alle moeglichen verrueckten Leute rum trieben.
Zum Schluss sind wir nach Santa Monica zum shoppen gefahren, was sich eindeutig gelohnt hat.
Heute waren wir erst nochmal in der Main Place Mall und sind danach nach Downtown. Dort haben wir uns das Viertel El Pueblo de Los Angeles, die Walt Disney Concert Hall, das Civic Center und Little Tokyo angeschaut.
Nach einer Staerkung in der Corner Bakery ging es zum Abschluss auf die Roof Top Bar auf dem Standard Hotel.
Nun sind wir am Packen und morgen vormittag heisst es dann Abschied nehmen.
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